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| <Nachrichten aus der Region / Vermischtes: November 2009> |
Neue Vermittlungsagentur für Rettungsfachpersonal & Notfallmediziner
Karlsruhe | 30.11.2009
Durch gesundheitspolitische Reformen entsteht für Leistungserbringer im Gesundheitswesen Kostendruck, Stellenabbau und nicht zuletzt unbefriedigende Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter. Alle genannten Faktoren haben in den vergangenen Jahren zunehmend zu personellen Engpässen im Rettungswesen geführt. Die Folge davon sind nicht besetzte Rettungsmittel, Überschreitung der zum Teil gesetzlich vorgeschriebenen Hilfsfristen oder fehlende personelle Ressourcen für verschiedene medizinische Dienstleistungen. Um dieser Problematik entgegenzuwirken haben sich die Rettungsassistenten Marcus Sandrock, Bernhard Mezger und Meik Hauss zusammengeschlossen und eine Vermittlungsagentur für Rettungsfachpersonal und Notfallmediziner gegründet. "Unsere Intension ist, durch die Vermittlung von flexibel einsetzbaren Rettungssanitätern, Rettungsassistenten und Notärzten personelle Engpässe im Rettungswesen zu kompensieren. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Mit MARVECS nochmals durchgestartet: Boehringer-Ingelheim erfolgreich mit Aggrenox
Ingelheim | 30.11.2009
Paralleler Launch von Pradaxa ebenfalls gelungen Das Ziel lautete, den "Share-of-Voice" von Aggrenox, des Präparats zur Sekundärprophylaxe nach Schlaganfällen, deutlich zu erhöhen. Wie schon bei der Markteinführung im Jahr 2002 setzte Boehringer Ingelheim dabei auf die Unterstützung eines externen Teams von MARVECS, des Ulmer Spezialisten für Sales- und Marketinglösungen für die Pharmaindustrie. Mit Erfolg: "Wir haben unsere hoch gesteckten Ziele erreicht. Seitdem MARVECS uns unterstützt, konnten die Umsätze mit zweistelligen jährlichen Zuwachsraten gesteigert werden", lautet die Bilanz von Dr. Dietmar Röleke, Marketingleiter Klinikpräparate und Projektleiter für Aggrenox bei Boehringer Ingelheim. Den Grund für den Erfolg sieht er vor allem im gut geführten und hoch motivierten Team, dem es gelang, die Kernvorteile von Aggrenox fundiert und damit nachhaltig bei der Zielgruppe der Allgemeinärzte, Praktiker und Internisten (API) zu vermitteln. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Hautpflege selbstgemacht - Ran an die Rührtöpfe
Wertingen | 30.11.2009
Bei chronischen Hautkrankheiten wie der Schuppenflechte braucht die Haut besonders sorgfältige Pflege mit guten Mitteln. Die richtigen zu finden ist nicht immer einfach und oft eine Frage des Geldbeutels. Selbst gemachte Kosmetik aus natürlichen Zutaten ist hier eine interessante Alternative. Wer seine Pflegeprodukte selber herstellt, kann frei entscheiden, welche Stoffe er an seine Haut lässt, kann die Mittel genau auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen und herausfinden, was seiner Haut wirklich gut tut. Kosmetik selber herzustellen macht Spaß und spart Kosten. Die soeben erschienene aktuelle Ausgabe von PSO aktuell, dem Ratgeber für Menschen mit Schuppenflechte, erklärt wie es geht und worauf Anfänger achten müssen. Erfahrene Selberrührer geben Tipps und verraten einfache, erfolgreiche Rezepte. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Psychiatrie: Zwang ist gesetzeswidrig
Berlin | 30.11.2009
Zwangsmaßnahmen und Stigma verlängern psychische Leiden Die Anwendung von Zwang in der Einweisung oder Behandlung psychisch Kranker dürfte es laut geltendem Gesetz gar nicht mehr geben. Das betont Ruth Fricke vom Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE e.V.) im pressetext-Interview, anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde in Berlin. Zwangsanwendung würde die Genesung psychisch Kranker verzögern, ebenso wie ihre starke Behaftung mit Vorurteilen, zu der die Medien und die fehlende Vergangenheitsbewältigung wesentlich beitragen würden. Quelle: pressetext.austria
Frauen und Männer reagieren unterschiedlich auf Gefahr
Krakau | 30.11.2009
Männer in gefährlichen Situationen eher aktiv als Frauen Frauen und Männer dürften unterschiedlich auf Gefahr reagieren. Wissenschaftler des Uniwersytet Jagiellonski Collegium Medicum haben mittels funktioneller Magnetresonanztomographie die Gehirnaktivität von 40 Freiwilligen untersucht, denen verschiedene Bilder gezeigt wurden. Männer wiesen Aktivitäten in Bereichen auf, die damit in Verbindung stehen, welche Handlungen sie setzten sollten, um Gefahr zu vermeiden oder sich ihr zu stellen. Bei Frauen zeigte sich eine verstärkte Aktivität in den emotionalen Zentren des Gehirns. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden bei der Jahrestagung der Radiological Society of North America in Chigaco vorgestellt. Quelle: pressetext.austria
Die klimaneutrale Weihnachtsgans
Bodman | 30.11.2009
Zu Weihnachten ist es wieder so weit. Überall in Deutschland kommt der Gänsebraten auf dem Tisch. Zwischen November und Weihnachten landen jährlich rund zehn Millionen Gänse auf deutschen Tellern. Der Gänsebraten lässt sogar den Stromverbrauch der Haushalte am ersten Weihnachtsfeiertag deutlich ansteigen. Hochgerechnet belasten die Gänsebraten zur Weihnachtszeit unser Klima mit jährlich insgesamt 120.000 Tonnen Kohlendioxid. Zum Vergleich: Das entspricht in etwas einer 12.000-fachen Weltumrundung mit einem Mittelklassewagen oder einer 15-fachen Umrundung der Welt mit dem Flugzeug. "Die Weihnachtsgans meiner Kunden wird dieses Jahr "klimaneutral" sein, dafür ist gesorgt", so Sandra Bentele, die Leiterin der Beratungsstelle für gesundes Wohnen und Bauen mit Büros in Bodman und Friedrichshafen. Jeder Kunde der Beratungsstelle erhält im Dezember kostenlos zu der Beratung ein Kohlendioxidzertifikat. Dies gilt sowohl für die Beratungsangebote der Baubiologischen Raumgestaltung und Bauberatung, als auch für Energieberatungen oder Schadstoffprüfungen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Gemeinsam gegen AIDS: VZ-Netzwerke und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung starten Kooperation zum Welt-Aids-Tag 2009
Berlin | 30.11.2009
Rund 350.000 VZ-Nutzer zeigen schon jetzt die "Rote Schleife" im eigenen Profil Deutschlands größtes Netzwerk und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung starten anlässlich des Welt-Aids-Tags 2009 eine Kooperation: Die über 15,5 Millionen Nutzer werden in der Edelgruppe "Gemeinsam gegen AIDS" ( http://www.meinvz.net/welt-aids-tag ) von prominenten Botschaftern wie Fußball-Star Philipp Lahm, Schauspielerin Christiane Paul oder Musiker Samy Deluxe aufgerufen, mitzumachen und "Schleife zu zeigen": Jeder, der in der Gruppe Mitglied ist, erhält automatisch in seinem Profil die rote AIDS-Schleife als Zeichen der Solidarität. Schon jetzt zählen die Gruppen bei schülerVZ, studiVZ und meinVZ zusammen rund 350.000 Mitglieder und stündlich werden es mehr. Außerdem kann jeder studiVZ/meinVZ-Nutzer in dem Edelprofil unter http://www.meinvz.net/gegenaids die Deutsche Aids-Stiftung per SMS über das "Spendino"-Spendentool finanziell unterstützen. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Jojo-Effekt belastet bereits Kinder
Berlin | 30.11.2009
Adipositas bei Kindern bereitet Medizinern Kopfzerbrechen Dass die Medizin für extremes Übergewicht noch immer kein Patentrezept hat, gilt auch für Fälle im Kindesalter. Während man weiter nach Möglichkeiten sucht, molekulargenetische Faktoren der Adipositas zu beeinflussen, haben Verhaltenstherapien bei Kindern bisher kaum Forschritte gezeigt. Das berichtet Johannes Hebebrand, Präsident der deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie , im pressetext-Interview. Quelle: pressetext.austria
POM Wonderful 100 % Granatapfelsaft jetzt auch in NRW erhältlich
AZ, Amsterdam | 30.11.2009
Seit kurzem ist POM Wonderful, der größte Granatapfel-Erzeuger der USA und Hersteller von 100% Granatapfelsaft, mit POM Wonderful Granatapfelsaft in Nordrhein-Westfalen auf dem Markt. Weitere Regionen in Deutschland folgen bald. POM Wonderful 100 % Granatapfelsaft ist köstlich, natürlich und enthält keinen zusätzlichen Zucker oder künstliche Zutaten. Er enthält wirksame Polyphenol-Antioxidantien und wird ausschließlich aus Granatäpfeln der Sorte Wonderful hergestellt, einer Sorte, die für ihren einmaligen, süßen und gleichzeitig herben Saft bekannt ist. Die Wonderful-Sorte ist die einzige Granatapfelsorte, die im Rahmen eines erstklassigen medizinischen Forschungsprogrammes untersucht wird. Die Wonderful Granatäpfel von POM Wonderful wachsen auf den sonnigen Obstplantagen von POM Wonderful im San Joaquin Valley in Kalifornien, USA. Sie werden nur dort angebaut, geerntet und zu Saft verarbeitet. POM Wonderful verwendet in der Herstellung des POM Wonderful 100% Granatapfelsaftes ausschließlich Granatäpfel der Sorte Wonderful. Der gesamte Verarbeitungsprozess - vom Anbauen, dem Pflücken mit der Hand bis hin zum Auspressen der Früchte und dem Abfüllen in die Flaschen - bleibt in eigener Hand. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Morgen ist es wieder soweit: Der beliebte Adventskalender mit Diabetes-Quiz von Diabetes-Germany.com startet
Waibstadt | 30.11.2009
Endlich ist es wieder soweit: Auch in diesem Jahr gibt es den beliebten Adventskalender von Diabetes-Germany.com, dem Online-Portal für alle Diabetiker und an der Volkskrankheit Diabetes Interessierten. Und selbstverständlich werden richtige Antworten bei Diabetes-Germany.com wieder mit tollen Preisen belohnt. 24 spannende Fragen rund um das Thema Diabetes verstecken sich ab dem 1. Dezember hinter den 24 Türen des Adventskalenders und selbstverständlich werden richtige Antworten bei Diabetes-Germany.com mit attraktiven Preisen belohnt. Gewinne im Gesamtwert von über 2.500 Euro verlost Diabetes-Germany.com unter allen Teilnehmern des Diabetes-Quiz! Das Online-Portal Diabetes-Germany.com informiert seine Leser immer aktuell zu den Themen rund um die Volkskrankheit Diabetes. Unter allen Lesern seines wöchentlich erscheinenden kostenlosen Newsletters verlost Diabetes-Germany.com monatlich attraktive Preise. Im Dezember verlost das Online-Portal unter allen Lesern des kostenlosen Newsletters einen Goldbarren im Wert von etwa 1.000 Euro. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Klientenbestimmte Psychotherapie rettet Beziehung
Washington DC/Wien | 30.11.2009
Expertin: Klient muss herausfinden, was er wirklich will Vier einfache Fragen können entscheidend dafür sein, dass eine Paarbeziehung trotz Problemen immer noch eine solche bleibt. Mit Hilfe des Instruments namens Klienten-Feedback-System ist es Pärchen gelungen, Wunden ihrer Beziehungen besser zu heilen. An der Studie mit 205 Paaren haben Forscher der University of Rhode Island und dem Vestfold Family Center in Norwegen gearbeitet. Bei der Untersuchung von Oktober 2005 bis Dezember 2007 handelt es sich um die bisher größte klinische Studie an Paaren. Nach Angaben der Studienleiterin Jacqueline Sparks, Professorin für Human Development and Family Studies blieben jene, die mit dem Feedback System behandelt wurden - dabei wird vor jeder Beratung der Wohlfühlfaktor auf einer visuellen Graphik dargestellt - um 46 Prozent eher zusammen, als jene, die das nicht machten. Die Paare hatten typische Beziehungsprobleme, die von Kommunikationsstörungen über Untreue bis hin zu psychischen Problemen reichten. Die Hälfte wurde nach dem Feedback-System behandelt. Quelle: pressetext.austria
Weleda Doppelsieger bei Utopia-Awards 2009 (mit Bild)
Schwäbisch Gmünd | 30.11.2009
In den Kategorien Organisationen, Unternehmen, Produkte und Vorbilder hat Deutschlands größte Community für strategischen Konsum wieder ihre Nachhaltigkeitshelden des Jahres 2009 gekürt. In der Kategorie Unternehmen darf sich der Arzneimittel- und Kosmetikhersteller Weleda aus Schwäbisch Gmünd freuen, denn nicht nur die Jury, sondern auch das Publikum hat Weleda zum vorbildhaftesten Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit gekürt - der einzige "Doppeltitel", der vergeben wurde. In den Arbeitsabläufen des Unternehmens drücke sich dieses Leitmotiv eines respektvollen Umgangs mit der Natur und eines offensiven Umweltschutzes aus. Der Verzicht auf Tierversuche, die Bemühung um Klimaneutralität, eine Walldorf-Kindertagesstätte für die Kinder der Angestellten und einiges mehr führte zu dem positiven Urteil der Jury. Weleda Produkte stünden deshalb nicht nur für umweltverträgliche Rohstoffe, sondern auch für einen sparsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Jetzt verfügbar: Spitta Kongress Kalender Medizin 2010/2011
Balingen | 30.11.2009
Von Ärzten und zahlreichen Akteuren des Gesundheitswesens schon erwartet, ist die neue Buchversion des Spitta Kongress Kalender Medizin 2010/2011 nun verfügbar. Trotz der Tagesaktualität der Online-Datenbank wollen doch viele das gedruckte Werk nicht missen. Zusätzlich sind die Veranstaltungen auch auf einer CD-ROM verfügbar. Ihre Vorteile: Es können Kongresslisten nach Fachgebiet, Ort oder Land erstellt und ausgedruckt oder Notizen zu einzelnen Veranstaltungen hinterlegt werden. Die Daten lassen sich zudem in eine Textverarbeitung einbinden. Jede der vier Version bietet also ihre ganz speziellen Nutzen, je nach Vorliebe oder Zielsetzung des Interessenten. Online beispielsweise können bei zahlreichen Veranstaltungen PDFs von Kongressflyern heruntergeladen werden. Kongressinteressenten finden im "Kongress Kalender Medizin" in jedem Fall die passende Fortbildung, in der Regel mit Angabe der erreichbaren CME-Punkte. Insbesondere der Online-Kalender bietet die Möglichkeit einer höchst individuellen Recherche, die mit wenigen Klicks zum gewünschten Resultat führt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Gesündere Kantinen sollen Gesundheitsausgaben verringern
Danvers | 30.11.2009
Neue Maßnahmen zur Senkung der Versicherungskosten für Unternehmer Die Gesundheitsausgaben von etwa 160 Mio. US-Bürgern werden von ihren Arbeitgebern getragen - nicht zuletzt durch die Wirtschaftskrise haben sich diese Ausgaben zu einem großen Problem für die Wirtschaft entwickelt. In den vergangenen Jahren sind die Kosten für die Behandlung von kranken Angestellten um 31 Prozent angestiegen. The Full Yield , ein Start-Up-Unternehmen, versucht nun das Problem über einen Umweg anzupacken, berichtet die New York Times. Gesünderes Essen in den Kantinen der Firmen soll die Angestellten gesünder halten und somit die Kosten reduzieren. Quelle: pressetext.austria
Vorsorgliche Brustentfernung nicht immer nötig
Köln | 30.11.2009
Größte Studie zum Zweiterkrankungsrisiko bei familiärem Brustkrebs Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen in Deutschland: Jede zehnte Frau ist im Laufe ihres Lebens davon betroffen. In fünf bis zehn Prozent der Fälle wird die Erkrankung vererbt. Meist sind dafür Veränderungen in den Brustkrebsgenen BRCA1 oder BRCA2 die Ursache. Bei Trägerinnen solcher Genveränderungen besteht neben einem deutlich erhöhten Erkrankungsrisiko außerdem die Gefahr, dass sich im Laufe der Zeit auch in der anderen Brust ein bösartiger Tumor entwickelt. Dies führt dazu, dass sich viele betroffene Frauen bereits nach der Erstdiagnose beide Brüste entfernen lassen. Mit Unterstützung der Deutschen Krebshilfe hat das Deutsche Konsortium für Familiären Brust- und Eierstockkrebs nun die weltweit größte Studie zum Zweiterkrankungsrisiko vorgelegt. Die Ergebnisse ermöglichen erstmals eine individuelle Risiko-Abschätzung bei den Betroffenen. Die Deutsche Krebshilfe hat diese Studie mit rund 1,6 Millionen Euro gefördert. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Arztbewertungsportal jameda und Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) vereinbaren Zusammenarbeit
München | 30.11.2009
jameda.de, eines der größten Arztbewertungsportale in Deutschland, und die größte deutsche implantologische Fachgesellschaft, die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI), haben jetzt eine Kooperation beschlossen. Die Mitglieder der DGI werden zukünftig auf jameda.de speziell gekennzeichnet und erhalten die Möglichkeit, ihre Praxis ausführlicher darzustellen. jameda ist eine Beteiligung der TOMORROW FOCUS AG und des FOCUS Magazin Verlags. Mit über einer halben Million Besuchern im Monat gehört jameda.de zu den führenden Arztbewertungsportalen in Deutschland. Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie entstand im Jahre 1994 durch die Fusion zweier implantologischer Gesellschaften (AGI und GOI). Heute ist die DGI mit knapp 7.000 Mitgliedern die größte implantologische Gesellschaft in Deutschland und Europa. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden alle auf jameda.de gelisteten Mitglieder der DGI entsprechend gekennzeichnet. Dadurch können die User von jameda.de jetzt speziell nach den Implantologen suchen, die der renommierten DGI angehören. Parallel dazu erhalten DGI-Mitglieder die Möglichkeit, sich im jameda Premium-Eintrag - einem exklusiven Service von jameda für Ärzte - ausführlich vorzustellen. Darüber hinaus können sie sich im Bedarfsfall zu Einträgen in ihrem Bereich auch klärend äußern. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Welt-Aids-Tag: ÄRZTE OHNE GRENZEN fordert von Pharmafirmen: Geben Sie Ihre Patente auf HIV/Aids-Medikamente in den Patentpool
München/Berlin | 30.11.2009
Einen Tag vor dem Welt-Aids-Tag hat ÄRZTE OHNE GRENZEN mit einer Aktion auf dem Münchner Odeonsplatz die Pharmafirmen aufgefordert, ihre Patente auf HIV/Aids-Medikamente in einen Patenpool zu geben. Mitarbeiter der Organisation haben eine überdimensionale Pille über einen roten Teppich getragen und in einen Pool geworfen - symbolisch für die Patente der HIV/Aids-Medikamente, die die Pharmafirmen in den Patentpool geben sollen. In einem solchen Patentpool stellen Patentinhaber ihre Patentrechte anderen Herstellern für ärmere Länder zur Verfügung. Für Millionen HIV/Aids-Patienten wären die Auswirkungen eines Patentpools enorm. "Mithilfe dieser Patente können lebensnotwendige Medikamente entwickelt und zu erschwinglichen Preisen als Generika produziert werden", sagte Oliver Moldenhauer, Koordinator der Medikamentenkampagne von ÄRZTE OHNE GRENZEN in Deutschland. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Taschenapotheken - innovative Aufbewahrungssysteme für alternative Heilverfahren
Gräfelfing | 30.11.2009
Immer mehr Menschen vertrauen auf homöopathische Mittel, ergänzend oder alternativ zur Schulmedizin. Damit verbunden ist auch eine zunehmende Nachfrage nach Aufbewahrungssystemen für Globuli, Schüssler-Salze, Bachblüten, ätherische Öle, Tabletten oder Pulver. Ob beim Einkauf, auf Reisen oder in Handtaschen - der MV-Versand Homöopathieversand München hat sich auf innovative Aufbewahrungsideen spezialisiert. Der große Erfolg auf der diesjährigen Expopharm gibt dem Unternehmen recht. Die Produktpalette, bestehend aus stets wechselnden Kollektionen, bietet hochwertiges Design - von kleinen, kompakten Etuis, bis hin zu exklusiven Taschenapotheken für mehrere hundert Gläser, Sortierplatten und Zubehör. Gemäß dem Leitgedanken "Naturheilkunde im Auge der Zeit" entwirft das Unternehmen modern, trendig sowie klassisch-elegant - sowohl für Apotheken als auch für Endverbraucher. Exakte Verarbeitung und die Verwendung hochwertiger Rohstoffe sind für die Produktion, die ausschließlich in Deutschland durchgeführt wird, selbstverständlich. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Wischproben-Set zum Nachweis von Zytostatika
Elmshorn | 30.11.2009
Beim Umgang mit CMR-Arzneimitteln (z.B. Zytostatika, Virustatika, …) kann es leicht zu ungewollten Verschleppungen durch kontaminierte Handschuhe, Vials, Schutzkleidung, Schuhe, Räder von Transportwagen etc. kommen. Ebenso können Störungen der Luftströme bei Sicherheitswerkbänken, Unfälle mit Zytostatika oder einfach Fehler bei der täglichen Reinigung zu kleineren oder größeren Kontaminationen führen. Da es sich bei Zytostatika jedoch um giftige Substanzen handelt die häufig auch noch farblos sind, lassen sich Verunreinigungen nur schwer finden. Verfahren wie das "Bio - Monitoring" der Mitarbeiter sind kompliziert und schwierig durchzuführen, die Tests leider sehr ungenau. Im Rahmen der so genannten MEWIP-Studie (Monitoring-Effekt-Studie für Wischproben in Apotheken) wurden 2007/2008 gleichzeitig in 61% aller Proben Zytostatika nachgewiesen. Häufig waren hier Flächen vor der Sicherheitswerkbank, die Bereiche der Arbeitsvorbereitung aber auch Kühlschranktüren betroffen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
FluSearch Index: Vorläufiges Ende der Schweinegrippe in Deutschland
Berlin | 30.11.2009
Seit Montag, dem 16. November 2009 (47. Kalenderwoche), nimmt die Grippe-Aktivität in Deutschland kontinuierlich und stark ab. Dies zeigt der FluSearch Index (grip.pe) an, der mit Methoden internetbasierter Meinungsforschung und Analyse von Millionen Nutzeranfragen die Häufigkeit akuter Atemwegserkrankungen als Grippe-Indikator in Deutschland beschreibt. Der für einen Herbst ungewöhnliche und starke Anstieg der Grippe-Aktivität bis zum Ende der 46. Kalenderwoche wird auf die weltweit grassierende Schweinegrippe zurückgeführt, von deren Erreger auch in Deutschland viele Menschen angesteckt worden sind. Der zügige Abfall der Krankheitsbelastung - gemessen am Rückgang typischer Grippe-Symptome - ist auf die gesundheitliche Harmlosigkeit der meisten Schweinegrippen-Fälle sowie den vergleichsweise warmen Herbst zurückzuführen. Die vor kurzem angelaufenen Impfprogramme werden erst in Wochen bis Monaten vorbeugende Wirkungen zeigen können. Für den jetzt gemessenen Rückgang der Grippe-Aktivität hat die Impfung keinerlei Bedeutung. Es ist zu erwarten, dass sich die Grippe-Aktivität in den nächsten Wochen und Monaten nicht vollständig normalisiert, weil etwa ab Ende Januar 2010 die Hauptphase der jährlichen Grippe (saisonale Influenza) beginnt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Winteraktion in LINDA Apotheken (mit Bild) / Nikolaussocken für Klein und Groß
Köln | 30.11.2009
"Ihr Kinder, stellt die Schuh´ hinaus, heute kommt der Nikolaus; und wart ihr immer gut und brav, dann lohnt´s euch Nikolaus im Schlaf". Nicht nur zu Hause, auch bei LINDA kommt der Nikolaus: Im Aktionszeitraum vom 30. November bis 24. Dezember können sich Kinder und Erwachsene in allen teilnehmenden der bundesweit rund 1.400 LINDA Apotheken eine gut gefüllte Nikolaussocke im grünen LINDA Design abholen. Damit die kleinen und großen Kunden die LINDA Apotheke in ihrer Nähe nicht verfehlen, gibt es den Apothekenfinder unter www.linda.de Quelle: news aktuell Originaltextservice
Heraeus hilft - Spende an Kinderklinik Würzburg für ehrgeiziges Forschungsprojekt
Hanau | 30.11.2009
Mit Tumorimpfung den häufig tödlichen Rückfall verhindern Mit einer Geldspende von 10.000 Euro unterstützt der in Hanau ansässige Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus die Forschungsarbeiten des Würzburger Universitätsklinikums zum fünften Mal in Folge. Das mit dieser Spende unterstütze Wissenschaftsprojekt ist ehrgeizig: es geht um die Entwicklung einer Tumorimpfung mit so genannten dendritischen Zellen bei Kindern und Jugendlichen, bei denen ein Glioblastom, ein bösartiger Hirntumor, diagnostiziert wurde. Mit dieser finanziellen Unterstützung soll das Projekt in den nächsten zwölf Monaten soweit voran getrieben werden, dass daraus eine erste klinische Studie für betroffene Patienten entstehen kann. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Keynote-Speaker: Dr. Dr. Michael Despeghel motiviert in seinen Vorträgen zu Spitzenleistungen
Erftstadt | 30.11.2009
Höchstleistungen im Beruf setzen Gesundheit, körperliche Fitness und mentale Stärke voraus - und zwar dauerhaft. Wie Führungskräfte es schaffen, trotz extremer beruflicher Anforderungen ihre maximale Leistungsfähigkeit zu erreichen bzw. zu erhalten, erklärt Top-Referent Dr. Dr. Michael Despeghel in seinen Keynote-Vorträgen. "Lust auf Leistung", "Fit for Business" - so lauten die Vortragsthemen von Dr. Dr. Michael Despeghel, mit denen der erstklassige Redner sein Publikum begeistert und in seinen Bann zieht. Aktuell ist der Keynote-Speaker mal wieder besonders gefragt, da er im besten Infotainmentstil schnell wirksame Erfolgsstrategien vermittelt, wie sich jeder in körperliche und mentale Bestform bringen kann. Motivation zu Top-Leistungen Gerade in einer Zeit, in der die Belastungen für Führungskräfte und Mitarbeiter stetig steigen, ist dies immens wichtig. Denn die Gesundheit ist die Voraussetzung, um auf gewohnt hohem Niveau arbeiten zu können - mit zunehmendem Alter immer mehr. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Neu in Gundelfingen: Soziale Beratung, Betreuung und Unterstützung - Welcher Weg ist richtig?
Gundelfingen im Breisgau | 30.11.2009
Dienstleistungen im sozialen Bereich als Hilfe zur Selbsthilfe bietet die Sozialarbeiterin Anja Weber an. Sie hat sich als freiberufliche Diplom-Sozialpädagogin in Gundelfingen selbständig gemacht. Bei Problemen in der Familie, bei Orientierungslosigkeit, bei unklaren Zukunftsperspektiven, akuten Krisen und Fragen zur Sozialgesetzgebung gibt sie Unterstützung bei der Suche nach der Antwort auf die Frage: Welcher Weg ist richtig? Dabei legt sie Wert auf individuelle Lösungswege. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Beratung und Betreuung in schwierigen Lebenssituationen, Angehörigenarbeit sowie die Beratung bei der richtigen Berufs- und Studienwahl. Frau Weber ist staatlich anerkannte Diplom-Sozialarbeiterin und Diplom-Sozialpädagogin und zu erreichen über Telefon 0761 / 13 78 110 bzw. 0163 - 2 83 19 69. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Krankengymnastik wird immer seltener verschrieben. Landärzte stehen vor grösstem Dilemma
Leipzig | 30.11.2009
Immer öfter haben Patienten mit schweren oder dauerhaften Erkrankungen Schwierigkeiten, ihre Medikamente beim Hausarzt verschrieben zu bekommen. Besonders im ländlichen Bereich herrscht ein knappes Versorgungsbudget, was viele Ärzte zu verschärften Sparmaßnahmen zwingt. Rezepte für Krankengymnastik oder eine regelmäßige Physiotherapie werden immer seltener ausgestellt, worunter vor allem Eltern behinderter Kinder zu leiden haben. Was der Grund für den Abwärtstrend ist, berichtet das Versicherungsportal www.private-krankenversicherung.de. Was viele nicht wissen: Ärzte unterliegen einem strengen Budget, was die Verschreibung von Arznei- und Heilmitteln angeht. Gehen sie darüber hinaus, droht ein Regressverfahren und die Zahlung des Differenzbetrags. Das Budget selbst wird von unterschiedlichen Faktoren bestimmt und liegt bei jedem Haus- oder Facharzt bei einem anderen Betrag. Vorgegeben wird eine Richtgröße, die sich aus der durchschnittlichen monetären Ausgabe innerhalb einer Region ergibt. Ärzte gering besiedelter Flächen haben gegenüber denen in Großstädten den finanziellen Nachteil. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
KIM SYSTEM XP in Thermalbad Wiesenbad
Lilienthal | 30.11.2009
Rehaklinik Miriquidi setzt auf LMZ Soft AG als Software-Partner Die Verantwortlichen der Thermalbad Wiesenbad Gesellschaft für Kur- und Rehabilitation mbH suchten nach einer IT-Komplettlösung für ihre Geschäftsfelder Rehabilitation, Prävention, Wellness, Gesundheitsurlaub und Gesundheitstourismus. Diese sollte die korrekte Erfassung aller am Patienten/Kurgast erbrachten Leistungen ebenso sicherstellen, wie klare Erkenntnisse zu Rentabilität und Wirtschaftlichkeit einzelner Projekte. Im März 2003 entstand der erste Kontakt zur LMZ Soft AG, dem Anbieter aus Saalfeld. Seit 2004 setzt die Rehaklinik Miriquidi auf die umfassende Klinikmanagement-Lösung KIM SYSTEM XP. Dabei baute sie von Beginn an auf die Tools Patientenverwaltung, Arztbriefschreibung, Benutzerverwaltung, Rezeptionskasse sowie das Management-Informationssystem. 2008 kamen dann die Therapieplanung und das MIC, die Elektronische Patientenakte hinzu. Seit Beginn des Jahres 2009 ergänzt das Laborsystem KIM SYSTEM XP. Mittelfristig plant das Thermalbad Wiesenbad auch die Pflegedokumentation und das Auftragswesen mit der IT-Lösung der LMZ Soft AG abzuwickeln und langfristig das Statistik-Tool Visual Statistik einzusetzen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
"Silver Ager" oder "Happy Enders" - Umfrage: Ältere Menschen wollen am liebsten als "Senioren" bezeichnet werden - Englische Begriffe wie "Best Ager" weniger beliebt
Baierbrunn | 30.11.2009
Political Correctness ist in allen Lebenslagen gefordert. Auch ältere Menschen in Deutschland wollen "korrekt" betitelt werden. Am liebsten ist es dabei der großen Mehrheit der Älteren, unter dem Begriff "Senioren" zusammengefasst zu werden. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des "Senioren Ratgebers" gaben mehr als vier von fünf der Ab-60-Jährigen (83,8%) an, diese Bezeichnung spiegle die Lebenserfahrung älterer Menschen wider und passe daher am besten. Weit mehr als drei Viertel von ihnen (79,9%) finden, man sollte von ihnen ganz einfach als von "älteren Menschen" sprechen. Weniger gut kommen hingegen bei den Älteren die aus dem Englischen stammenden Begriffe wie "Silver Ager", "Best Ager" oder "Happy Enders" an. Nur ein Viertel der Ab-60-Jährigen (25,2%) sind der Meinung, solche Bezeichnungen träfen das Lebensgefühl der "jung gebliebenen Alten" heute besonders gut. Deutlich über die Hälfte der Senioren sagt, (58,1%), es sollte überhaupt keine besonderen Begriffe für ältere Menschen geben. Dies führe nur zur Ausgrenzung. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Quincy´s case von DictaTeam® - Im Diktatkoffer zum freihändigen Diktieren immer alles dabei
Westerkappeln | 30.11.2009
Alles was man zum mobilen Einsatz vor Ort benötigt, beinhaltet der Diktierkoffer "Quincy´s Case" von DictaTeam, der den speziellen Wünschen eines Kunden entsprechend entwickelt wurde. Mittlerweile wird dieser mobile Einsatzkoffer, der mit einem Diktiergerät, einem spritzwassergeschützen Fußschalter und einem Jabra Headset ausgestattet ist, von den verschiedensten Berufsgruppen, wie z.B. Gerichtsmedizinern und Einsatzkräften vor Ort genutzt. Sie können damit überall diktieren ohne großen Aufwand, ohne PC und systemunabhängig. Die Lösung ist ein Koffer mit einem Diktiergerät, das über einen spritzwassergeschützten Fußschalter gesteuert und wo die Sprache per "Funk" an das Diktiergerät übertragen wird. Zwischenzeitlich nutzen diese Kofferlösung auch andere Berufsgruppen, wie z.B. Fahndungsbehörden, Rechtsanwälte und Gutachter. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
FC-Druide Dieter Trzolek schwört auf die Wirkung von Cystus 052
Köln | 30.11.2009
"Medizin kann helfen, Natur kann heilen", erklärt Dieter Trzolek, Chef-Sport-Physiotherapeut des 1. FC Köln. Der Heilpraktiker schwört auf Dinge, die andere vorschnell als Hokuspokus abtun. Schon seit vielen Jahren arbeitet er mit Hilfe von alternativen Behandlungsmethoden daran, die Leistungsstärke seiner Schutzbefohlenen zu erhöhen und seine Spieler vor bakteriellen und viralen Infektion zu schützen. "Dazu spreche ich mit verschiedenen Wissenschaftlern und versuche den Spielern die neuesten Erkenntnisse anzubieten. Wenn die der Meinung sind, sie sind schon in Topform, dann sollen sie es halt stehen lassen. Es wird keiner zu etwas gezwungen." Quelle: news aktuell Originaltextservice
Herbstzeit - Depressionszeit: Rechtzeitig handeln ist das A und O
Hövelhof | 30.11.2009
Wie sich Depressionen auswirken können haben wir durch den Tod von Fußballprofi Robert Enke wieder hautnah miterleben können. Besonders in der dunklen Jahreszeit treten Depressionen verstärkt auf. Darum ist es umso wichtiger auf die Symptome zu achten und rechtzeitig aktiv zu werden. Und dazu ist nicht immer der oft gefürchtete Weg zum Arzt nötig. "Bei leichten Depressionen hilft eine individualpsychologische Beratung in fast allen Fällen, in Kombination mit einer professionellen homöopathischen Unterstützung noch besser.", erklärt Jörg Reker, erfahrener Coach und individualpsychologischer Berater. Voraussetzung ist dabei aber immer der Wille zur Veränderung. Wann ist der richtige Zeitpunkt? Lieber zu früh als zu spät, denn ohne Behandlung kann sich eine leichte Depression schnell zu einer mittelschweren Depression entwickeln und im nächsten Schritt zu einer besonders ernstzunehmenden schweren Depressionen, die auf jeden Fall von einem Facharzt oder in einer Klinik behandelt werden sollte. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Winterurlaub in den besten & exclusivsten SPA Resorts
Treffen am Ossiacher See | 30.11.2009
"Wellnessurlaube helfen den Menschen Kraft zu tanken und bringen neue Energie für den Alltag, insbesondere im Winter. Beste Voraussetzung dafür bietet die Wahl des richtigen Anbieters", erklärt Patrick Aigner von den Leading SPA Resorts*****. Zahlreichen Gästen fällt angesichts der großen Zahl an Wellness-Hotels und -Resorts die Wahl von hochwertigen und exklusiven Anbietern immer schwerer. "Wir stellen Besuchern der Website http://www.LeadingSpaResort.com nur ausgewählte Spitzenbetriebe vor und tragen so dazu bei, dass der Urlaub ein garantierter Erfolg wird", so Patrick Aigner. Besucher finden auf der Website zusätzlich tolle Winterurlaubsangebote, Last Minute Pauschalen und viele Neuigkeiten zu verschiedenen Urlaubsthemen. Die exclusiven Spa & Beauty Behandlungen der Leading Spa Resorts runden das Angebot von http://www.LeadingSpaResort.com ab. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Krankheitserregern richtig einheizen / Wie in Zeiten von Grippe oder Durchfall die Wäsche behandelt werden sollte
Baierbrunn | 30.11.2009
Wenn ein Familienmitglied eine ansteckende Krankheit hat, sollten Kleidung und Bettwäsche bei 60 Grad mit einem Vollwaschmittel gewaschen werden, rät Dr. Helmut Mucha, Mikrobiologe beim Textilforschungszentrum Hohenstein Institute in Bönningheim im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Ein unzureichendes Wäschewaschen trage zur Verbreitung von Grippe und Durchfallerkrankungen bei. Kochwäsche sei normalerweise nicht erforderlich. Waschtemperaturen von 40 Grad aber könnten zum Beispiel die hochansteckenden Nonoviren, Auslöser einer schweren Magen-Darm-Infektion, überleben. "Kleidung, Handtücher und Bettwäsche von Kranken würde ich getrennt von der anderen Schmutzwäsche aufbewahren und waschen", sagt der Hygiene-Experte. Von desinfizierenden Hygienespülern rät er ab. Wichtiger seien allgemeine Hygienemaßnahmen. "Dazu gehört: Die Waschtrommel nicht überladen, und das Flusensieb ab und zu reinigen - dies verbessert die Spülwirkung." Die Trommel sollte nach dem Waschgang bei weit geöffneter Tür austrocknen können und der Waschmittelschacht stets gesäubert werden. "So vermeidet man Feuchtigkeit und Brutstätten für Mikroorganismen", so Mucha. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Heimwerker sicher beschenken Schutzhandschuhe, Atemschutz & Co. gehören auch auf den Gabentisch
Hamburg | 30.11.2009
Heimwerker freuen sich über schweres Gerät auf dem Gabentisch: Handkreissäge, Bohrmaschine oder Winkelschleifer heißen die Geschenke, die viele Männerherzen höher schlagen lassen. Eine kleine, aber unverzichtbare Beigabe ist die persönliche Schutzausrüstung. Sie besteht aus Schutzhandschuhen, Atemschutz, Gehörschutz und Schutzbrillen und sollte beim Kauf der Maschinen gleich mit in den Einkaufswagen wandern. Das rät die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg. "Pro Jahr verletzen sich etwa 300.000 Heimwerker", sagt Dr. Susanne Woelk, Geschäftsführerin der DSH. Schnittwunden, Prellungen und Verletzungen der Augen zählen zu den häufigsten Folgen. Durch die Schutzausrüstung werden Unfälle zwar nicht vermieden, die Folgen aber deutlich gemindert. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Gefahr auf dem Eis / Wie sich ins Eis Eingebrochene und deren Helfer verhalten sollen
Baierbrunn | 30.11.2009
Wenn jemand auf einem gefrorenen Gewässer ins Eis einbricht, braucht er fast immer Hilfe durch andere, um sich befreien zu können. Sich allein zu retten, gelingt selten. Zu schwer zieht die nasse Kleidung nach unten, zu leicht bricht das Eis am Lochrand weg. "Nach einem kurzen Selbstrettungsversuch ist es ratsam, sich wenig zu bewegen", erklärt Dr. Christian Pawlak, Vorsitzender des Arbeitskreises Notarzt- und Rettungswesen der Universität München, in der "Apotheken Umschau". "Bewegung im eisigen Wasser kann zum plötzlichen Herztod führen." Der Verunglückte sollte um Hilfe rufen und die Arme auf den Eisrand legen. Bevor Helfer selbst eingreifen, sollen sie unter 112 oder der örtlichen Notrufnummer den Rettungsdienst benachrichtigen. Dem Verunglücken nähert sich ein Retter am besten, indem er sich auf dem Bauch liegend vorsichtig zu ihm vorschiebt. Sicherer ist es, sich zusätzlich anzuleinen oder lange Gegenstände, die schwimmen, zu benutzen. Bei allen Rettungsversuchen gilt: "Eigensicherung hat Vorrang", betont Pawlik aber auch. Im Zweifel sollte man sich darauf beschränken, Rettung herbeizurufen und den Verunglückten zu beruhigen. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Gute Nachricht für Abstinenzler / Rotweingesundheit jetzt auch in Kapseln - ohne Alkohol
München | 30.11.2009
Der vieldiskutierte Inhaltsstoff Resveratrol ist die einzige bisher bekannte Substanz, die nachweislich im Laborversuch das Leben verlängert. Er ist der wesentliche Bestandteil der so genannten Rotwein-Medizin. Resveratrol und weitere wichtige Inhaltsstoffe gibt es jetzt zusammen in einer Kapsel - eine gute Wahl sogar für diejenigen, die keinen Alkohol trinken wollen oder dürfen. Vor kurzem meldete die GSAAM e.V. (Deutsche Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin): Alkohol-Abstinenz ist ein Gesundheitsrisiko. Ein bis drei Gläser Wein pro Tag schützen die Gefäße. Das senkt nicht nur die Rate an Herzinfarkten, es beugt auch der Demenz vor. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Kiadis Pharma nimmt erste Patienten in multinationale Registrierungsstudie zu ATIR(TM) auf
Amsterdam | 30.11.2009
ATIR(TM) zur Verringerung der transplantatassoziierten Mortalität nach allogener Stammzellentransplantation mit einem inkompatiblen Spender. Das biopharmazeutische Unternehmen Kiadis Pharma gab heute bekannt, dass sie die ersten Patienten in ihre multinationale Registrierungsstudie zu ATIR(TM) aufgenommen haben. Die Studie soll zeigen, dass bei Blutkrebspatienten, die für eine allogene Stammzellentransplantation geeignet sind, ein Jahr nach einer allogenen Stammzellentransplantation die transplantatassoziierte Mortalität gesenkt werden kann, wenn es sich mangels passendem Spender um einen inkompatiblen Spender (haplodont) handelt. Quelle: news aktuell Originaltextservice
AMD LASERS eröffnet neue Laser-Schulungseinrichtung
Indianapolis | 30.11.2009
AMD LASERS gab heute die Eröffnung des Internationalen Laser-Schulungszentrums ICLE (International Center for Laser Education) bekannt. Das von Alan Miller, dem Präsidenten und CEO von AMD LASERS gegründete ICLE bietet Zahnärzten Schulungen im Bereich Dentallasertechnik für Weich- und Hartgewebe. Dr. Glenn van As, ein weltbekannter Ausbilder im Laserbereich, leitet das Unternehmen als klinischer Direktor. Das ICLE-Schulungszentrum ist das erste Laser-Unternehmen, das kostengünstige Laser-Schulungen per Video, vor Ort und über ein interaktives Laser-Forum bietet. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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www.Jobcenter-Medizin.deInternet-Plattform für die Jobvermittlung von Medizinern: Niedergelassene Ärzte, Personal-Verantwortliche in Kliniken, Arzthelferinnen oder Pflegepersonal
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www.Klinikfinder.deDas Stellenportal für Kliniken, Weiterbildungsbefugte, Ärzte und Medizinstudenten.
www.KlinikHeute.deStellenmarkt im Gesundheitswesen, Kliniksuche über alle deutschen Krankenhäuser, Branchenverzeichnis, Juristische Datenbank, Gerätebörse
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www.Medical-Jobboerse.deJobs der Medizin: Medizinische Jobbörse für medizinisches Personal, Suche im In- und Ausland möglich
www.Medizin-Stellenangebote.deService der Firma MCM Media Consult aus Karlsruhe. Für Stellensuchende ist das Erstellen ihres Bewerberprofils kostenlos.
www.SanaJobs.deStellenbörse für Mediziner, Arzthelferinnen, Pflegekräfte, Apotheker und andere Berufe aus dem Gesundheitswesen
www.Stellenmarkt-Medizin.deAngebot vor allem für Auszubildende, die sich auf der Suche nach einer Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz befinden
www.Therapie1.deStellenbörse für Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen: Sport- und Physiotherapeuten, Ärzte und Pflegekräfte, Fitnesstrainer und Wellnessexperten
www.Zivildienst.deDas Bundesamt für den Zivildienst bietet eine Börse für Zivildienststellen
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| <Wichtige Ärzte-Portale> |
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www.KV-RLP.deKassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)
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| <Wichtige Zahnärzte-Portale> |
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www.GZFA.deGesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: Informationsplattform für Patienten unter einem Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen
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| <Infos über Medikamente> |
www.BfArM.deInfos zu Arzneimittel. Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
www.BMGesundheit.deInfos zu Patientenrechten. Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit
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